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Unterstützungsmöglichkeiten während der Corona - Pandemie

In Krisenzeiten sind wir Menschen oft verunsichert und haben einen erhöhten Bedarf an Austausch und Beratung. Gerade jetzt, wo der direkte Kontakt eingeschränkt ist, sind Angebote per Telefon oder über digitale Zugänge wichtig.

Durch die Massnahmen im Zusammenhang mit der Corona -Pandemie verändert sich das Gewohnte und Selbstverständliche für uns alle. Viele von einer psychischen Erkrankung betroffene Menschen sind gerade in diesen turbulenten Zeiten besonders verunsichert, zudem erfahren sie Veränderungen und Einschränkungen in ihren sozialen Kontakten. Hier haben die Pro Mente Sana gemeinsam mit der Berner Fachhochschule BHF Gesundheit die Internetplattform www.inclousiv.ch lanciert mit regelmässigen Beiträgen und Tipps rund um die psychische Gesundheit. Schauen Sie rein!

Auch Angehörige sind verunsichert ob den Veränderungen, die unsere Gesellschaft widerfährt. Die unter dem Dach des Netzwerk Angehörigenarbeit Psychiatrie verbundenen Angehörigenberatungsstellen sind für Sie da. Zögern Sie nicht, sich mit der Angehörigenberatung in Ihrer Nähe in Verbindung zu setzen. Die Beratung ist kostenfrei, anonym möglich und vertraulich.

 

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