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Angehörige in der Psychiatrie

Das Vorstandsmitglied Thomas Lampert setzt sich in der neuen Ausgabe von "Pflege Professionell" mit Themen zur Einbeziehung von Angehörigen in eine psychiatrische Behandlung auseinander.

Der Einbezug von Angehörigen in eine psychiatrische Behandlung bedeutet die Einbeziehung der sozialen Ebene (Hoff 2014). Studien und Befragungen betonen zwar die Wichtigkeit, erkrankte Menschen als Ganzes, also auch ihr Umfeld zu erfassen. In der Praxis zeigt sich jedoch teils ein anderes Bild. Angehörige bleiben aussen vor, sind selbst belastet, unsicher und haben dringende Fragen zum Umgang mit den Auswirkungen einer Erkrankung. Dieser Aufsatz setzt sich mit der Frage auseinander, was Betroffene und ihre Angehörigen von psychiatrisch Tätigen erwarten, wie der Einbezug von Angehörigen in die Behandlung gestaltet werden kann, wie in der Ausbildung psychiatrisch Tätige und angehende Pflegefachleute auf diese Erwartungen vorbereitet werden können und welche Implikationen sich für die persönliche Weiterentwicklung und Fortbildung ergeben. 

Die Gesamtausgabe gibt's hier  

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