Netzwerk Angehörigenarbeit Psychiatrie

Ich bin …

Ziele

Erfreulicherweise hat die Angehörigenarbeit in der Psychiatrie während der vergangenen Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dieser Umstand ist umso mehr von grosser Bedeutung, da Angehörige von Menschen, welche an einer psychischen Erkrankung leiden, häufig verunsichert sind und sich dringende Fragen zu Krankheitsbildern und dem Umgang mit den Belastungen der Krankheit stellen.

Der Verein bezweckt die Vernetzung von  Fachleuten und Professionalisierung der Angehörigenarbeit in der psychiatrischen Versorgung. Er informiert über aktuelle Angebote für Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung.

Veranstaltungen

Melden Sie Ihre Veranstaltung an

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung auf unserer Homepage. Nach Prüfung Ihrer Daten veröffentlichen wir den Anlass. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir keine kommerziellen Therapieangebote oder Veranstaltungen veröffentlichen, welche mit dem Zweck unseres Vereins nicht vereinbar sind. Besten Dank.

News

Symbiose

«Symbiose (von altgriechisch ‚zusammen‘ sowie ‚Leben‘) bezeichnet die Vergesellschaftung von Individuen zweier unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist», beschriebt Wikipedia die Lebensform. Was sich erst einmal gut anhört, scheint bei...

Fachmagazin 2023.1 verfügbar

Das neuste Fachmagazin über das Netzwerktreffen 2023 ist verfügbar. Das Netzwerktreffen stand unter dem Titel #angehörig «was bieten wir, was fehlt, was braucht es noch?»

Das Fachmagazin hat die Inhalte der Impulsreferate und die Informationen zu den beteiligten Institutionen und Interessengruppen zusammengefasst.

Das NAP wünscht eine gute Lektüre.

NIKI und der lange Schal

Die Mama von NIKI dem Eichhörnchen leidet an einer Angststörung und schränkt die Entdeckungsreisen des Waldkindes ganz schön ein. Zum Glück gibt es Hilfe von Frau Eule, welche Unterstützung bietet, den dicken Schal der Angst loszuwerden.

Angststörungen sind weit verbreitet. Mit dem Buch “NIKI und der lange Schal” zeigen zwei Psychomotoriktherapeutinnen, dass auch Kinder Leidtragende der Angst der Eltern sein können. Das Buch, mit einem Mitmachteil, hat bis jetzt noch kein Verlag gefunden. Exklusiv hat das NAP eine limitierte Auflage produziert. Es hat solange es hat.